Es war einmal...

Das jetzige Strandhörn wurde 1912 als privates Familienhaus des Wenningstedter Bauunternehmers Holst erbaut und etwa im Jahre 1938 mit einem Anbau versehen. In den 60er Jahren verwandelte ein neuer Besitzer das Haus zu einer Ferienpension mit bescheidenem Komfort.

Auch Thomas Mann war schon Gast in der damaligen Villa Erika. Bitte lesen Sie seinen Tagebucheintrag!

1990 wurde das zweite Haus auf dem Areal, damals "Suite Strandhörn" genannt, gebaut und in Betrieb genommen. Wenig später, 1995, erwarb Jörg Lässig das benachbarte Grundstück mit der Strand-Drogerie und dem Privathaus des Drogisten. Hier können Sie heute in unseren exclusiven Suiten wohnen.

1974 konnte Jörg Lässig das seinerzeit vom Zahn der Zeit arg gebeutelte und mit 30 Zimmern sowie einer einzigen Etagendusch- und WC-Anlage ausgestattete Pensionsgebäude erwerben.
Mit viel Engagement und Eigenleistung wurde Villa Erika zum Hotel Strandhörn umgebaut. Die Zimmer wurden vergrößert, sodaß nur 12 Einheiten übrigblieben, und alle mit eigenem Bad und WC ausgestattet.

TOP 500 Deutschland - Feiern Sie mit uns!

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Ein großes Dankeschön an unsere Hotel-Strandhörn-Mitarbeiter:

Diese Auszeichnung ist Eure. Das kritische Gastro-, Hotel- und Lifestylemagazin "Der Feinschmecker" hat im Sommer 2014 ein Booklet mit Reisetipps zu den 500 besten Hotels in Deutschland für das Jahr 2014 und 2015 herausgegeben.

 

Das Hotel Strandhörn ist dort auf Seite 167 mit drei von fünf möglichen F ausgezeichnet und einer kurzen, aber freundlichen Rezension versehen.

Damit steht Ihr Wenningstedter Urlaubshotel auf gleicher Bewertungsstufe, wie zum Beispiel das berühmte Schloßhotel Lerbach in Bergisch Gladbach.

 

Nicht ohne Stolz, grüßt unsere Frau Erbts, den aktuellen Feinschmecker-Titel in Händen haltend, vor unserer Foto-Kollagen-Wand im Hotelentree mit Reflexionen der Februarausgabe 1996 des Magazines "Der Feinschmecker".

 

Im Hintergrund unser, damals noch junger Chefkoch Dirk Lässig, der dort als von den Lesern gewählte Aufsteiger des Jahres 1995 und weiterhin als Koch des Monats mit einem Menü nebst Bericht in diesem Journal vorgestellt wurde.