Nichts ist anregender als die Harmonie von ungebändigter Natur und kultiviertem Leben. Strand und Meer, der Flügelschlag der Möwen und der unberechenbare Wind reizen die Phantasie. Das Klima macht hellwach oder wohltuend müde; zum Glück liegt unser Hotel gleich hinter den Dünen. Schon Thomas Mann schätzte Sylt und das Strandhörn.
Der Literat schrieb am 24. August 1921 folgende Zeilen in sein Tagebuch:
"Baden in der gewaltigen Brandung. Begeisterung durch das Meer. Der große weiche Wind. Das Raubtiermäßige der Wellen."